Trekkingrucksack Test 2017

Die 7 besten Trekkingrucksäcke im Vergleich.

Aktualisiert: 14. Mai 2017

Der Wind peitscht durch das Tal der massiven Berge, ein graues Meer an bedrohlich anmutenden Regenwolken öffnet sich und helles Licht der Sonne bringt die Farbvielfalt der wilden Landschaft zum Vorschein. Der Schnee auf den Gipfeln glänzt grell, Blumen, Wiesen, Sträucher blühen, kräftig rauscht ein Fluss entlang der Böschung. So oder so ähnlich mag die Wunschvorstellung vieler Naturliebhaber aussehen, die das Notwendigste zusammenpacken, Schuhe schnüren und aufbrechen, um Berge zu besteigen, Küsten zu erwandern, Seen zu umrunden oder Wälder zu durchforsten.

Abbildung Vergleichssieger
Preis-Leistungs-Sieger
ModellLowe Alpine Axiom 7 Cerro Torreoutdoorer Trek Bag 70Tatonka YukonJack Wolfskin Highland Trail XT 60Mountaintop TrekkingrucksackHighlander Rucksack DiscoveryTASHEV MOUNT 120
Vergleichsergebnis
Hinweis zum Vergleichsergebnis
1,5
Sehr gut
1,6
Sehr gut
1,8
Sehr gut
1,8
Sehr gut
2,0
Gut
2,2
Gut
2,3
Gut
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Abstimmungsergebnis
53+
36+
17+
15+
22+
18+
16+
geeignet für
Herren unisex Herren Herren unisex unisex unisex
Material
Poly­ester, Polyamid Poly­ester, Polyamid Poly­ester, Polyamid Poly­ester, Alu­mi­nium Nylon Polyester Polyester
Volumen
65 + 20 l 70 l 60 l 50 + 5 l 70 + 10 l 45 l 100 + 20 l
Gewicht
2.6 kg 2.0 kg 2.7 kg 2.2 kg 2.3 kg 1.4 kg 2.4 kg
Kompressionsriemen
Befestigungsmöglichkeiten
Regenhülle
Vorbereitung für Trinksystem
belüfteter Netzrücken
Vorteile
  • Dehnbare Wasserflaschenfächer
  • Befestigungsschlaufen
  • Kompressionsriemen innen und außen
  • 2 RV-Taschen mit Frontzugang
  • sehr viele Befestigungs Möglichkeiten
  • ergonomisch
  • 17 Fächer
  • gute Übersicht
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • Zwei-Kammer-Wanderrucksack
  • Leichtes, komfortables Tragesystem
  • Trekkingstock Fixierung
  • verlängerter Kragen mit Kordelzug
  • Nasswäschefach-Hauptfach mittig, von unten erreichbar
  • D-Form Haken
  • Groß und geräumig
  • viel Stauraum
  • solide Ver­ar­bei­tung
  • Hergestellt in der EU
  • 3 Jahre Garantie
  • aus Cordura hergestellt, integrierte, abnehmbare Regenhülle
Zum Angebot Zum Angebot » Zum Angebot » Zum Angebot » Zum Angebot » Zum Angebot » Zum Angebot » Zum Angebot »
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Vergleichssieger
Lowe Alpine Axiom 7 Cerro Torre
Lowe Alpine Axiom 7 Cerro Torre
1,5
Vergleichsergebnis
Sehr gut
0
  • Dehnbare Wasserflaschenfächer
  • Befestigungsschlaufen
  • Kompressionsriemen innen und außen
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Preis-Leistungs-Sieger
outdoorer Trek Bag 70
outdoorer Trek Bag 70
1,6
Vergleichsergebnis
Sehr gut
0
  • 2 RV-Taschen mit Frontzugang
  • sehr viele Befestigungs Möglichkeiten
  • ergonomisch
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Tatonka Yukon
Tatonka Yukon
1,8
Vergleichsergebnis
Sehr gut
17+
  • 17 Fächer
  • gute Übersicht
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
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Jack Wolfskin Highland Trail XT 60
Jack Wolfskin Highland Trail XT 60
1,8
Vergleichsergebnis
Sehr gut
15+
  • Zwei-Kammer-Wanderrucksack
  • Leichtes, komfortables Tragesystem
  • Trekkingstock Fixierung
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Mountaintop Trekkingrucksack
Mountaintop Trekkingrucksack
2,0
Vergleichsergebnis
Gut
22+
  • verlängerter Kragen mit Kordelzug
  • Nasswäschefach-Hauptfach mittig, von unten erreichbar
  • D-Form Haken
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Highlander Rucksack Discovery
Highlander Rucksack Discovery
2,2
Vergleichsergebnis
Gut
18+
  • Groß und geräumig
  • viel Stauraum
  • solide Ver­ar­bei­tung
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TASHEV MOUNT 120
TASHEV MOUNT 120
2,3
Vergleichsergebnis
Gut
16+
  • Hergestellt in der EU
  • 3 Jahre Garantie
  • aus Cordura hergestellt, integrierte, abnehmbare Regenhülle
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Trekkingrucksack-Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt.

Das Wichtigste in der Kurzzusammenfassung.
  • Erschöpft und glücklich hält der Wanderer ein, setzt den Rucksack ab und bestaunt das Naturschauspiel vor seinen Augen. Frei und in Frieden mit diesem Paradies.

  • Nicht selten kommt etwas dazwischen und stört den Einklang: Der Trekkingrucksack. Ein schlecht ausgestattetes Gepäckstück auf dem Rücken macht der Reiselust einen Strich durch die Rechnung.

  • Die Verantwortlichen von einem beliebigen Trekkingrucksack Test kennen das sicherlich: Die Schultern schmerzen von den unzureichend gepolsterten Tragegurten. Wanderkarte und Trinkflasche müssen immer wieder mühselig aus den Tiefen des Hauptfachs gefischt werden. Der Reißverschluss geht kaputt, Schlafsack, Buch und Kleidung werden nass.

trekkingrucksack-test-motiv

Was sollte man in einem eigenen Trekkingrucksack Test beachten?

Im Idealfall ist der Trekkingrucksack ein stiller Begleiter, der genug Platz, Schutz und System für den Transport der persönlichen Dinge bietet sowie optimal, komfortabel und ausbalanciert zu tragen ist. In einem anderen Artikel empfehlen wir Ihnen am besten selbst einen Schulranzen Test oder Schulrucksack Test zuhause durchzuführen. Dies gilt ebenfalls bei einem Trekkingrucksack. Stimmt die Qualität jedoch nicht oder wird die spezifische Eignung des Produkts missachtet, kann das eigene Gepäckstück auch zur Tortur jeder Reise werden. Sehr unterschiedliche Faktoren des Rucksacks sind für einen störungsfreien Aktivurlaub von Bedeutung und bei der Anschaffung zu beachten.

Der folgende Artikel gibt einen kleinen Überblick, worauf es bei Trekkingrucksäcken ganz besonders ankommt, worin die Vorteile und Nachteile der Ausstattung bestehen und nach welchen Kriterien der Käufer seine Entscheidung treffen sollte.

 

wanderer-mit-trekkingrucksack

Mit dem passenden Trekkingrucksack auf zu neue Gebiete entdecken!

Verschieden Rucksacktypen

Es lassen sich in Trekkingrucksack Test Beschreibungen drei Typen von Outdoor-Rucksäcken unterscheiden: Daypacks bzw. Wanderrucksäcke verfügen über ein Inhaltsvolumen von bis zu 30 Litern, das zur Mitnahme wesentlicher Dinge wie Verpflegung und Regenkleidung reicht.

Daypacks eignen sich vor allem für kürzere Ausflüge, etwa zum Klettern oder Fahrradfahren. Zwar bieten sie nur wenig Raum, sind dafür aber sehr praktisch und handlich. Tourenrucksäcke als zweiter Typ fassen ca. 30 bis 65 Liter, sind multifunktional ausgestattet und empfehlen sich für größere, zum Teil mehrtägige Vorhaben wie Pilgerreisen und Bergbesteigungen. Wie sich verschiedene Reisen beim Trekking unterscheiden, erklärt das Trekking-Magazin. Wir möchten dies nur kurz anschneiden und unseren Fokus auf das jeweilige Gepäckstück legen.

  • Mit ihren Eigenschaften stellen sie einen Kompromiss dar zwischen den Bedürfnissen nach ausreichend Platz und möglichst viel Mobilität.
  • Der dritte Typ sind schließlich Trekkingrucksäcke mit einem Volumen von 65 bis etwa 110 Litern. Ihr geräumiges Fassungsvermögen wird vor allem den Notwendigkeiten längerer Reisen gerecht und ermöglicht es, eine Tour ausreichend ausgestattet zu bestreiten.

Die Vorteile eines Trekkingrucksacks kommen insbesondere bei Expeditionen zu tragen, bei denen der Reisende sich über einen mehrtägigen Zeitraum selbst zu versorgen hat und mit Schlafsack, Luftmatratze und Zelt eine mobile Unterkunft mit sich führt.

Aufbau eines Trekkingrucksacks

Ein typischer Trekkingrucksack fasst ca. 65 Liter Volumen, misst etwa 75 cm Höhe, 35 cm Breite, 25 cm Tiefe und ist ohne Inhalt um die 2,5 kg schwer. Die Stabilisierung wird durch ein Innengestell unterstützt. Die meisten Modelle verfügen über drei Fächer. Das Bodenfach dient in erster Linie dem Verstauen des Schlafsacks, während im Hauptfach meist Kleidung, Kochgeschirr oder Lebensmittel untergebracht werden. Beide Fächer trennt ein Zwischenboden, der sich nach Bedarf öffnen lässt.

Das Deckelfach befindet sich im oberen Teil des Rucksacks, ist in der Höhe verstellbar und bietet in der Regel eine Wertsachentasche auf seiner Innenseite. Toploader werden über eine Öffnung auf der Kopfseite des Hauptfachs beladen. Manche Modelle besitzen einen zusätzlichen Zugang auf der Vorderseite des Trekkingrucksacks (Frontloader). Kompressionsriemen stützen die Form des Rucksacks und dienen der optimalen Lastverteilung.

Den Stauraum erweitern Seitentaschen, Laschen und Netze und vereinfachen zugleich den Zugriff auf Kamera, Wasserflasche, Sonnenbrille oder Wanderkarte. Externe Befestigungsschlaufen ermöglichen den unkomplizierten Transport von Wanderstöcken, Zelt oder Skiern.

Tragesystem

Wesentlich für einen angenehmen Tragekomfort sind gut gepolsterte und anatomisch geformte Schultergurte, deren Umfang mit Schlaufen an die entsprechenden Körpermaße angepasst wird. Die Schultergurte befinden sich an einem Rückenteil, dessen Höhe individuell konfiguriert werden kann. Von besonderer Bedeutung ist der breitenverstellbare Hüftgurt, der die Hauptlast des Gewichts auf die Beckenknochen leitet und damit den Rücken entlastet.

Er ist an seinen Seiten stark gepolstert und verfügt zum Teil über weitere Taschen zur Verstauung kleinerer Gegenstände. Durch Lastkontrollriemen über den Schultergurten kann der Abstand des Rucksacks zum Rücken der Person bedarfsgerecht eingestellt werden. Der zusätzlichen Stabilisierung dient ein Brustgurt, der beide Schultergurte vor dem Brustkorb miteinander verbindet.

Ausstattung

Je nach Modell kann die Ausstattung des Trekkingrucksacks variieren und den Reisekomfort um bestimmte Details erweitern. So verfügen manche Rucksacktypen über spezielle Features wie Sitzkissen, Nasswäschefächer und Trillerpfeifen. Andere bieten integrierte Regenschutzhüllen, Notebookfächer und Trinksysteme.

Fronttaschen lassen sich abtrennen und als individuelles Daypack verwenden. Und Netztaschen vereinfachen die externe Anbringung von Helm und Jacke.

Zweck und Stil

Welcher Trekkingrucksack ist der Beste?

Das hängt von den eigenen Vorlieben und dem individuellen Geschmack ab. Doch besonders entscheidend ist die Frage, wofür der Rucksack gedacht ist.

  • Für lange und autarke Wanderurlaube in der freien Natur eignen sich Rucksäcke mit einem Volumen von mindestens 65 Litern. Verschiedene Zugangswege und Taschen sind für einen unkomplizierten und schnellen Zugriff hilfreich. Auch sollte das Material widerstandsfähig und wasserdicht verarbeitet sein.
  • Tagesausflügler oder Strandurlauber benötigen ein oft eher kleines Format mit einfacher Ausstattung. Dem Aussehen und Stil darf hier eine größere Bedeutung zukommen.
  • Für bewegungsintensive Aktivitäten wie das Klettern oder Skifahren empfehlen sich schmale Rucksackformate mit externen Befestigungsmöglichkeiten.
  • Weltreisende und Städteurlauber benötigen meist in erster Linie ausreichend Platz, eine gute Aufteilung und Robustheit für strapaziöse Flugtransfers.

Bei einer Camping-Tour ist es besonders wichtig, dass das Material des Rucksacks widerstandsfähig ist und die Möglichkeit besteht, Zelt und andere Gegenstände extern anbringen zu können.
Hochwertigere Trekkingrucksäcke richten sich zudem an den individuellen und geschlechtsspezifischen Körpermaßen des Trägers aus. Denn es macht einen großen Unterschied, ob das Gepäckstück von einem kräftigen Mann, einer zierlichen Frau oder einem schmalen Jugendlichen getragen wird.

Hierbei wird zwischen drei wesentlichen Rückenlängen unterschieden, die sich anhand des Abstands zwischen Schulterblättern und Beckenknochen bemessen. Die Unterteilung erfolgt in Größe S (40 bis 49 cm), Größe M (50 bis 57 cm) sowie Größe L (58 bis 69 cm). Auch ist in Betracht zu ziehen, welches Volumen für welchen Träger geeignet und realistisch ist. Grob abgeschätzt sollte das Gewicht des Gepäcks laut diversen Trekkingrucksack Tests nicht mehr als ein Viertel des Körpergewichts betragen. Für einen 40 kg wiegenden Jungen wären demnach 10 kg Backpack die Obergrenze. Diese Verhältnisse sollten bei der Rucksackwahl bedacht werden.

Es empfiehlt sich also, im Vorfeld gut zu überlegen, welchem vorwiegenden Zweck und welcher Person der Rucksack dienen soll, welche Eigenschaften dem Käufer besonders am Herzen liegen und wie groß der finanzielle Spielraum ist.

Preis

Die Kosten eines Trekkingrucksacks hängen stark von der Marke, Qualität, Größe und Ausstattung des Produkts ab. Der Durchschnittliche Preis eines seriösen und gut verarbeiteten Trekkingrucksacks liegt zwischen 200 und 300 €. Einfachere Modelle mit einem geringen Fassungsvermögen sind in vielen Test Berichten bereits ab etwa 100 € erhältlich.

Kauf und Service

Eine umfassende Beratung im Geschäft oder der direkte Kontakt zum Online-Händler können Orientierung bei der Auswahl des Modells geben und die Kaufentscheidung vereinfachen. Hilfreich sind auch vergleichende Testportale wie beispielsweise ein Trekkingrucksack Test sowie Erfahrungsberichte anderer Käufer. Und trotzdem trifft man nicht immer direkt die richtige Wahl. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, die Kaufentscheidung unter Vorbehalt zu treffen, das Produkt für ein paar Stunden am Wochenende probeweise auf dem Rücken zu tragen und es bei einem unwohlen Gefühl gegebenenfalls umzutauschen.

Schließlich soll der Trekkingrucksack den Käufer möglichst langfristig, schmerzfrei und verlässlich auf seinen Reisen begleiten. Auch sollte hinterfragt werden, in welchen Fällen und in welchem Zeitraum Garantieleistungen in Anspruch genommen werden können.

Die richtigen Einstellungen

Ist die Entscheidung schließlich getroffen, der Trekkingrucksack gekauft und das Probetragen zu aller Zufriedenheit erfolgt, kann die Reise beginnen. Wir bemerkten beim Lesen von Tests: Auch ein guter Rucksack kann Komplikationen herbeiführen. Um Druckstellen, Schmerzen oder unbequemes Tragen während der Tour zu vermeiden, sollten deswegen eingangs die Einstellungen passgenau an die individuelle Anatomie des Trägers angepasst werden. Zunächst sind die Kompressionsriemen festzuziehen und alle anderen Gurte zu lockern.

Die richtige Höhe des Rückenteils ist so einzustellen, dass der Hüftgurt des aufgesetzten Rucksacks auf dem Beckenknochen liegt. Dieser wird festgezogen, so dass das Hauptgewicht von der Hüfte getragen wird. Anschließend sind die Schultergurte anzupassen. Sie sollten bequem aufliegen und nicht schnüren. Anhand der Lastkontrollriemen an den Schlüsselbeinen wird der Rucksack stabilisiert und nach Möglichkeit ein Winkel von 45 Grad zwischen Schulter und oberem Rucksackende hergestellt.

Zuletzt ist der Brustgurt zu verschließen. Während einer langen und anstrengenden Tour lassen sich die Einstellungen verändern und variieren. Hierdurch kann der Träger die Konzentration des Gewichts verschieben und beanspruchte Körperpartien entlasten.

Abgesehen von den spezifischen Konfigurationen spielt die Verteilung des Rucksackinhalts eine wesentliche Bedeutung für den Tragekomfort auf einer längeren Reise. Grundsätzlich gilt: Schweres wie Kleidung, Zelt oder Schlafsack sollte nah am Rücken und eher im unteren Teil verstaut werden, während leichtere Gegenstände wie Kochgeschirr oder Tütensuppen körperferner und im oberen Kopfteil unterzubringen sind.

Richtig Packen

Und nicht zuletzt ist der Inhalt des Gepäcks sehr bedacht zu wählen. Viele Wanderer bevorzugen auf kleinen Wanderungen sogar kleineres Gepäck. Am besten, Sie führen dazu einen eigenen Rucksack Test durch. Neben persönlichen Gegenständen und reisespezifischem Equipment empfehlen einige Trekkingrucksack Tests auch die Mitnahme von Schutzhüllen, Reparatursets, Ersatzschnallen und Regenabdeckungen.

Generell ist der Verzicht ein wichtiges Gebot beim Packen des Trekkingrucksacks. Ganz besonders Modelle mit großem Volumen verlocken häufig dazu, zu viel einzupacken und die Tour damit zu einer Qual werden zu lassen. Achten Sie dabei am besten auf unsere Tipps aus der Checkliste Urlaub. An vielen Stellen lässt sich Inhalt sparen: Meist reicht eine sehr geringe Zahl an Kleidungsgarnituren. Verpflegungsinhalte aus Gläsern können umgefüllt werden.

Und mit etwas Absprache unter den Mitreisenden können Alltagsgegenstände wie Zahnpasta oder Duschgel aufgeteilt und das Gepäck dadurch um entscheidende Kilogramm reduziert werden. Auch vor Ort kann man vieles kaufen. Ein eigener Einkaufstrolley Test vor Ort zeigt Ihnen schnell, wie viele Sachen man im Urlaub dann doch benötigt. Der Verzicht auf das ein oder andere Detail mag vielleicht den Komfort mancher Urlaubsmomente schmälern. Doch es entlastet die Reise letztendlich im wahrsten Sinne des Wortes. Denn schließlich ist meist der Weg das Ziel. Und dieser sollte so unbeschwerlich und bequem wie möglich sein − mit einem hochwertigen und zweckgerechten, sorgfältig eingestellten und bedacht bepackten Trekkingrucksack. Mehr zum benötigten Gepäck erfarhren Sie in unserer Urlaubs Checkliste.

Inhaltsverzeichnis
  1. Was sollte man in einem eigenen Trekkingrucksack Test beachten?
  2. Aufbau eines Trekkingrucksacks
Vergleichssieger
Sehr gut (1,5)
Lowe Alpine Axiom 7 Cerro Torre
Lowe Alpine Axiom 7 Cerro Torre
53+
Abstimmungen
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Preis-Leistungs-Sieger
Sehr gut (1,6)
outdoorer Trek Bag 70
outdoorer Trek Bag 70
36+
Abstimmungen
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